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Der unabhängige Kupido Literaturverlag mit Sitz in Köln wurde 1996 von dem Übersetzer und Autor Frank Henseleit gegründet. Erste Veröffentlichungen erschienen als Editionen, seit 2019 verlegt Kupido als Programmverlag. 2024 folgte die Auszeichnung mit dem Deutschen Verlagspreis.

Der unabhängige Kupido Literaturverlag mit Sitz in Köln wurde 1996 von dem Übersetzer und Autor Frank Henseleit gegründet. Erste Veröffentlichungen erschienen als Editionen, seit 2019 verlegt Kupido als Programmverlag. 2024 folgte die Auszeichnung mit dem Deutschen Verlagspreis.

Sein Markenzeichen sind sorgfältig recherchierte und inspirierende Bücher in Übersetzung, die in hochwertiger Ausstattung, oft mit Einleitung und Dokumentation erscheinen.
Folgende Buchreihen gehören zum Programm:
Iberisches Panorama: erschienen sind Bücher von Blai Bonet, Mário de Sá-Carneiro,
Fernando Pessoa, José Carlos Llop, Víctor Català (pseud.) und vor allem von
Manuel Chaves Nogales, dessen in Spanien über 60 Jahre verschollenes Werk Kupido
in einer Ausgabe seiner
Reportagen & Journale und seines Erzählerischen Werkes
auf Deutsch und kommentiert herausgibt.
 
In hochwertigem Ganzleinen erscheinen als Teil des
Iberischen Panoramas seit 2022
Klassiker der romanischen Dichtung, sowie ab Herbst 2026 AutorInnen aus Süd- und Mittelamerika in der zweisprachigen Buchreihe:
 
Las Américas: Jaime Begazo – unser erfolgreiches Debüt 2020 (noch einsprachig) –,
César Vallejos
Skalen, erstmals auf Deutsch in der Übersetzung von Christiane Quandt,
Vicente Huidobros preisgekrönter Stummfilm-Roman
Cagliostro,
Enrique Gómez-Correas surreal gelesener Schöpfungsmythos,
Rosabetty Muñoz‘
Inselsichten, für die sie mit dem
Premio Iberoamericano de Poesía Pablo Neruda ausgezeichnet wurde,
und Daniel Canos
Schrei des Lautaro, der vom Freiheitskampf indigener Völker
im Süden des Halbkontinents erzählt.

 

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F.A.Z.
Oliver Jungen über den Kupido Literaturverlag
»Das Gegenteil von Kurzarbeit«


Last but not least unsere kleine Reihe
Kupido Travelogue, in der Lawrence Ferlinghetti, Gonçalo M. Tavares und Sofia Yablonska erschienen sind.
Als Imprint wird das Programm des Alawi Verlags fortgesetzt, so Shahla Ujaylis
köstliche Absage an die maskuline Lesart der Geschichte Syriens.

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F.A.Z.
Oliver Jungen über den Kupido Literaturverlag
»Das Gegenteil von Kurzarbeit«

Sein Markenzeichen sind sorgfältig recherchierte und inspirierende Bücher in Übersetzung, die in hochwertiger Ausstattung, oft mit Einleitung und Dokumentation erscheinen.
Folgende Buchreihen gehören zum Programm:
Iberisches Panorama: erschienen sind Bücher von Blai Bonet, Mário de Sá-Carneiro,
Fernando Pessoa, José Carlos Llop, Víctor Català (pseud.) und vor allem von
Manuel Chaves Nogales, dessen in Spanien über 60 Jahre verschollenes Werk Kupido
in einer Ausgabe seiner
Reportagen & Journale und seines Erzählerischen Werkes
auf Deutsch und kommentiert herausgibt.
 
In hochwertigem Ganzleinen erscheinen als Teil des
Iberischen Panoramas seit 2022
Klassiker der romanischen Dichtung, sowie ab Herbst 2026 AutorInnen aus Süd- und Mittelamerika in der zweisprachigen Buchreihe:
 
Las Américas: Jaime Begazo – unser erfolgreiches Debüt 2020 (noch einsprachig) –,
César Vallejos
Skalen, erstmals auf Deutsch in der Übersetzung von Christiane Quandt,
Vicente Huidobros preisgekrönter Stummfilm-Roman
Cagliostro,
Enrique Gómez-Correas surreal gelesener Schöpfungsmythos,
Rosabetty Muñoz‘
Inselsichten, für die sie mit dem
Premio Iberoamericano de Poesía Pablo Neruda ausgezeichnet wurde,
und Daniel Canos
Schrei des Lautaro, der vom Freiheitskampf indigener Völker
im Süden des Halbkontinents erzählt.

 


Last but not least unsere kleine Reihe
Kupido Travelogue, in der Lawrence Ferlinghetti, Gonçalo M. Tavares und Sofia Yablonska erschienen sind.
Als Imprint wird das Programm des Alawi Verlags fortgesetzt, so Shahla Ujaylis
köstliche Absage an die maskuline Lesart der Geschichte Syriens.